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Mein Fazit nach 4 Monaten EMS-Training bei Bodystreet

Dezember 9, 2018

Häufig bin ich in den letzten Jahren an EMS-Studios vorbeigefahren oder gelaufen und habe mich gefragt „was machen die da eigentlich?“ und „bringt das wirklich was?“

Deshalb habe ich vor ein paar Monaten die initiative ergriffen und bei Bodystreet eine Zusammenarbeit angefragt. Vier Monate durfte ich in einem Studio in meiner Nähe trainieren und das Programm testen. Heute, nach fünf Monaten Training (denn so viel kann ich schon mal verraten: Ich trainiere weiter!) erkläre ich euch in einem Erfahrungsbericht, wie es mir ergangen ist, wie das Training abläuft und welche Erfolge ich sehe.

Was ist EMS-Training?

Lasst uns von vorne beginnen! Was hat es mit dem EMS-Training eigentlich auf sich? Hierzu verweise ich gerne auf die Seite von Bodystreet selbst, die ihr Training einfach am besten beschreiben können:

„Muskeln benötigen Reize, um aktiviert zu werden. Im Alltag werden diese über das zentrale Nervensystem ausgelöst und über das Rückenmark und Nervenfasern an die entsprechenden Muskeln weitergeleitet. Bereits diese körpereigenen Reize sind, im physikalischen Sinne, elektrischer Natur. EMS ist letztlich nichts anderes als eine gezielte Verstärkung dieser körpereigenen elektrischen Reize von außen. Die besten Resultate werden erzielt, wenn man aktive Übungen und elektrische Reize kombiniert: Bei jeder Übung, die zur Kontraktion der Muskulatur führt, wird zusätzlich ein entsprechender elektrischer Impuls von außen gesetzt. Der Muskel erfährt so eine zusätzliche Spannungserhöhung, eine optimierte Frequentierung und Rekrutierung seiner Fasern und damit eine noch effektvere Reizsetzung.“

Wie läuft eine Session ab?

Für das Training bei Bodystreet wird spezielle Kleidung benötigt, die ihr im Studio bekommt. Ihr müsst also keine Sportsachen mitnehmen, allerdings Unterwäsche zum Wechseln. Denn die Weste, die Bein- und Arm-Gurte und der Po-Gurt werden vor dem Training befeuchtet. Dementsprechend ist die Kleidung nach dem Training nass. Sobald ihr fertig eingekleidet seid, werdet ihr an eines der beiden Geräte im Studio angeschlossen und das Training beginnt. Hierbei läuft nun also der Storm durch die befestigten Gürte und euer Trainer macht Übungen vor, korrigiert oder fordert euch nochmal mehr heraus.

Hier bekommt ihr einen Einblick in das Training:

Welches Fazit ziehe ich aus vier Monaten Training bei Bodystreet?

Dass ich mich entschlossen habe, das nicht ganz günstige Training beizubehalten, sagt schon viel darüber aus, wie es mir gefallen hat. Ich finde es sehr effektiv und habe einige Veränderungen an meiner Figur beobachten können. Auch meinen Lieben fielen diese auf. Als ich im Sommer zwei Monate aussetze, habe ich sofort bemerkt, dass meine neu gewonnenen Muskeln verschwanden und auch das gute Gefühl nach dem Training fehlte mir. Ich muss dazu sagen, dass ich häufig ein echter Sport-Muffel bin und auch im Fitnessstudio nicht wirklich weiß, ob ich die Übungen richtig ausführe, was ich deprimierend finde. Beim EMS-Training hat man einen wöchentlichen Termin von 20 Minuten. Das war und ist für mich immer ein Ansporn hinzugehen. 20 Minuten Training die Woche sind wirklich für jeden machbar. Der Muskelkater danach entspricht aber eher einer 3-Stündigen Session im Fitnessstudio. Jetzt wo ich einen festen Job angefangen habe und nur am Abend Sport treiben kann, ist das Training perfekt für mich.

Gewinne einen Monat Probetraining für dich & + 1

Zum Schluss habe ich noch etwas ganz Besonderes für euch. So viel ich euch auch über das Training erzählen kann, ihr müsst euch selbst ein Bild machen! Deshalb verlose ich einen Monat kostenloses Training in einem Bodystreet-Studio in deiner Nähe. Kommentiert dazu einfach diesen Blogpost und schreibt mir, mit wem ihr das Training gerne gemeinsam testen möchtet. Der Teilnahmeschluss ist der 20.12. Für ein zusätzliches Los, könnt ihr auch auf Instagram teilnehmen.